Pflege: Handlungsbedarf für jedermann

18.09.2014

In diesem Beitrag:

Worum geht es bei der Pflege?

Update: Das neue Pflegestärkungsgesetz ab 01.01.2015

Was kostet Pflege?

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Pflegedienstes eigentlich aus?

Pflege: Kinder haften für Ihre Eltern!

Was bringt mir eine private Absicherung?

Svg_Road_Signs_clip_art_small

Worum geht es bei der Pflege?

Ein Blick in das Straßenbild macht es immer öfter deutlich: Die Deutschen werden älter. Doch je älter ein Mensch wird, umso höher wird die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden. Daher steigen die Zahlen der Pflegebedürftigen seit Jahren an.

Pflegebedürftigkeit nimmt zu
Offizielle Statistiken weisen zum Ende des letzten Jahrtausends lediglich rund 2 Millionen Pflegebedürftige aus. Ein Jahrzehnt später lag die Zahl bereits 15 Prozent höher. Und im Jahr 2011 wurde bereits die Schwelle von 2,5 Millionen überschritten. Neuere Zahlen liegen noch nicht vor, doch das Statistische Bundesamt sieht kein Ende des Trends. Nach Prognosen der Statistiker soll die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030 auf 3,4 Millionen ansteigen.

Lebenserwartung steigt
Hauptgrund für diese Entwicklung ist der medizinische Fortschritt und der daraus resultierende Anstieg der Lebenserwartung. Doch die Gleichung „hohes Alter gleich Pflegebedürftig“ stimmt nicht immer. Bereits schon in jungen Jahren können gesundheitliche Notwendigkeiten die Pflege vonnöten machen.

Hohe Pflegekosten
Wenn es um die Kosten der Pflege geht, verlassen sich viele auf die gesetzliche Pflegeversicherung. Doch deren Leistungen sind begrenzt. Egal wie viel an Pflegeleistungen letztlich benötigt wird, die gesetzliche Pflegeversicherung wird immer nur einen Teil der Kosten abdecken. Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit erhalten die Versicherten ein entsprechendes Pflegegeld oder Sachleistungen für die Pflege zu Hause. Ein Platz im Pflegeheim kostet unter Berücksichtigung von Unterkunft und Verpflegung rasch 3000 Euro und mehr pro Monat. Selbst in der höchsten Pflegestufe III entsteht hier eine monatliche Finanzierungslücke von über 1000 Euro, die durch privates Vermögen gedeckt werden muss. Die Folge: Das verfügbare private Vermögen bzw. Einkommen kann schnell aufgebraucht sein. Es besteht also Handlungsbedarf für jedermann.

Private Vorsorge hilft
Private Pflegezusatzversicherungen können das Problem der zu hohen Pflegekosten lösen. Im Versicherungsfall wird der vereinbarte Pflegebetrag monatlich, ohne Nachweis der tatsächlich anfallenden Pflegekosten, ausgezahlt. Wichtig: Je jünger man bei Vertragsschluss ist, umso niedriger sind die monatlichen Kosten.

Staatliche Förderung
Da auch die Politik das Problem erkannt hat, werden Pflegezusatzversicherungen inzwischen gefördert. Die nach dem früheren Bundesgesundheitsminister Pflege-Bahr benannten Tarife werden mit 5 Euro im Monat gefördert. Der Mindesteigenbeitrag des Versicherten liegt hier bei 10 Euro im Monat. Bei Abschluss der Förderpflege gibt es keine Gesundheitsprüfungen, Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse. Als Mindestleistungen muss der Vertrag u.a. 600 Euro Pflegegeld monatlich in Pflegestufe III vorsehen. Kurz gesagt: Der sogenannte Pflege-Bahr ist eine sinnvolle Ergänzung der gesetzlichen Pflegeversicherung.
(Quelle CASMOS Media GmbH)

 

Update:

Der Gesetzgeber hat Reagiert und bringt in Zwei stufen das Pflegestärkungsgesetz noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg.

Das Erste kommt schon am 01.01.2015, wann das Zweite in Kraft treten soll, steht noch nicht fest jedoch noch in dieser Wahlperiode.

Das Erste Pflegestärkungsgesetz soll Leistungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige erhöhen und durch einen Pflegevorsorgefonds soll jetzt gespart werden, damit die Pflegekosten der Babyboomer-Generation gestemmt werden können.

Das Zweite Pflegestärkungsgesetz soll den Pflegebegriff und das Begutachtungssystem reformieren.
Es wird demnach nicht nur 3 bzw. 4, sondern künftig 5 Pflegestufen geben.

Alles in allem ist es positiv, dass die Politik sich dem Thema Pflegenotstand annimmt und damit dafür sorgt,
dass hoffentlich auch die personellen Nachwuchssorgen in der Pflegebranche gelöst werden können.

 

Eine private Ergänzung bleibt aber weiterhin ein unbedingtes Muss, wenn man seinem Partner oder seiner Familie nicht auf eine Belastungsprobe stellen will.

Was kostet Pflege?

 

Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag eines Pflegedienstes aus?

Ein Tag im Leben eines Ambulanten Pflegers

06.15 Uhr Dienstbeginn 06:15 Uhr
  • Übergabe lesen, was gibt es Neues, was hat sich geändert:
  • Heute Nacht gab es einen Notrufbei Fr. K. Sie ist gestürzt, es geht ihr aber gut.
  • Gestern wurde Fr. S. wegen starker Beinödeme doch ins KH eingewiesen, ihre Tochter bittet, mit dem Krankenhaus Kontakt aufzunehmen
  • Hr. M. möchte früher als geplant versorgt werden, weil er einen Arzttermin hat.
  • Fr. F. hat Brechdurchfall, der Hausarzt war bereits bei ihr, es müssen Getränke angeboten wer-den und es steht zusätzlich Grundversorgung bei ihr an.
  • Zeit für Schlüssel, Medikamente, Unterlagen herrichten
15 Min.
Wegezeit: 2 Min.
Kunde 1
  • Hilfe beim An- u. Auskleiden
  • Teilkörperwäsche
  • Hilfe bei der Darm-/Blasenentleerung
19 Min.
Wegezeit: 6 Min.
Kunde 2
  • Abgabe von Medikamenten
  • Pflaster verabreichen
  • Injektion
  • Kompressionsverband an beiden Beinen
18 Min.
Unterbrechung
Notruf kommt auf dem Handy an. Die Mitarbeiterin muss schnell reagieren, sie fährt ihr Fahrzeug an den Rand, hält an, um die Ansage vom Hausnotrufgerät abzuhören, sie ist beim Straßenlärm nur schwer verständlich. Sie sucht etwas zum Schreiben und hört die Ansage ab. Im Betreuten Wohnen gibt es einen Not-fall, eine Bewohnerin ist gestürzt. Die Mitarbeiterin muss schnellstens hinfahren und die anderen Kunden warten lassen. Kunde 3 soll aber heute bis spätestens 07:45 Uhr wegen eines Arzttermins versorgt werden. Das könnte sie gerade noch schaffen. Die Mitarbeiterin ruft eine Kollegin an und bittet sie die Kunden 10 und 11 zu übernehmen. Sie fährt in die Wohnanlage, der Generalschlüssel ist sicher deponiert und sie kommt schnell in die Wohnung . Die Bewohnerin liegt am Bo-den ist aber ansprechbar. Sie wollte auf die Toilette und ist gestürzt. Die Mitarbeiterin hilft der Bewohnerin aufzustehen, zum Glück ist nichts passiert. Sie hat keine Schmerzen und es soll auch kein Arzt gerufen werden. 33 Min. Verzögerung
Unterbrechung
Wegezeit: 2 Min.
Kunde 3
  • Hilfen beim An- u. Auskleiden
  • Injektion verabreichen
10 Min.
Wegezeit: 4 Min.
Kunde 4
  • Injektion verabreichen
4 Min.
Wegezeit: 8 Min.
Kunde 5
  • Abgabe von Medikamenten
  • Injektion verabreichen
6 Min.
Wegezeit: 5 Min.
Kunde 6
  • Kompressionsstrümpfe anziehen
5 Min.
Unterbrechung
Anruf auf dem Handy, Kunde 9 meldet sich: „Kommt heute denn keiner mich zu mir?“ Die Mitarbeiterin entschuldigt sich und versucht Kunde 9 zu erklären, dass es einen Notfall gab und es aus dem Grund zu einer Verzögerung kam. Kunde 9 sagt: “ Ja, ja immer das Gleiche. Ihr habt immer Notfälle. Ich bin auch ein Notfall und verlange, dass jemand sofort kommt.“ Die Mitarbeiterin überlegt wie er vorgezogen werden kann. Ob Kunde 7 und Kunde 8 dies tolerieren würden? Sie entscheidet sich Kunde 7 noch schnell zu versorgen. Er wohnt gleich um die Ecke und ruft Kunde 8 an, dass sie erst in ca. 40 Minuten kommt und kann dann gleich zu Kunde 9 fahren. 6 Min. Verzögerung
Unterbrechung
Wegezeit: 6 Min.
Kunde 7
  • Kompressionsstrümpfe anziehen
  • Hilfe beim An- u. Auskleiden
  • Hautpflege
  • Teilkörperwäsche
Unterbrechung
Anruf: Kollegin hat eine fachliche Rückfrage, Mitarbeiterin unterbricht die Versorgung und klärt die Anfrage.
Unterbrechung
  • Mobilisierung / Transfer
  • Hilfe bei der Darm-/Blasenentleerung
  • Rasieren
  • Injektion verabreichen
31 Min.
Wegezeit: 10 Min.
Unterbrechung
5 Min. Parkplatzsuche – nur in weiter Entfernung gefunden.
Unterbrechung
Kunde 8
  • Kompressionsstrümpfe anziehen
10 Min.
Unterbrechung
Kunde 8 ist nervös und schimpft, er droht damit den Pflegedienst zu wechseln, weil er meint, andere Pflegedienste würden bestimmt pünktlich kommen.
Unterbrechung
Wegezeit: 6 Min.
Kunde 9
  • Hilfe beim An- u. Auskleiden
  • Hautpflege
  • Teilkörperwäsche
  • Mobilisierung / Transfer
  • Mund- u. Zahnpflege
  • Lagern
  • Kämmen Hilfe bei der Darm-/Blasenentleerung
28 Min.
Kunde 10
  • Abgabe von Medikamenten
Wurden von T 2
Übernommen
Kunde 11
  • Abgabe von Medikamenten
Wegezeit: 6 Min.
Kunde 12
  • Herrichten von Getränken
  • Hilfe beim An- u. Auskleiden
  • Hilfe bei der Darm-/Blasenentleerung
19 Min.
Unterbrechung
Fr. J (Kunde 12) hat einen Sohn, der aber 300 km weit entfernt wohnt. Sie empfängt nur gelegentlich von einer ehemaligen Arbeitskollegin und Nachbarin Besuch. Sie liegt die meiste Zeit im Bett, da sie allein nicht laufen kann. Sie hat ein großes Mitteilungsbedürfnis und erzählt immer wieder die gleichen Geschichten. Sie möchte heute an den Tisch zum Frühstück gesetzt werden. Die Mitarbeiterin hört ihr eine Zeit lang zu, muss sich dann aber doch schnell verabschieden, weil der nächste Kunde wartet. Sie verspricht, außer der Reihe in einer Stunde noch einmal wieder zu kommen und Frau J. wieder zum Bett zu bringen. 10 Min. Verzögerung
Unterbrechung
Wegezeit: 6 Min.
Kunde 13
  • Abgabe von Medikamenten
2 Min.
Wegezeit: 6 Min.
Kunde 14
  • Abgabe von Medikamenten
2 Min.
Wegezeit: 16 Min.
Kunde 15
  • Abgabe von Medikamenten
  • Hautpflege
  • Teilkörperwäsche Hilfe beim An- u. Auskleiden
14 Min.
Unterbrechung
Mehr Wegezeit wg. dichtem Verkehr, einer neuen Baustelle und Parkplatzsuche, ca. 10 Min. 10 Min Verzögerung
Unterbrechung
Wegezeit: 12 Min.
Kunde 16 Kompressionsstrümpfe anziehen 4 Min.
Unterbrechung
Mehr Wegezeit wg. einer neuer Umleitung 7 Min. Verzögerung
Unterbrechung
Pause 30 Min.
Wegezeit: 2 MIn.
Kunde 12
  • Fr.J. wieder zum Bett bringen
5 MIn.
Wegezeit 3 Min.
Kunde 17
  • Abgabe von Medikamenten
  • Wundversorgung (4 Wunden)
30 Min.
Unterbrechung
Die Wunde hat sich verschlimmert. Schnell beim Hausarzt anrufen! Die Praxis ist nur bis 13:00 Uhr besetzt. Mitarbeiterin bittet den Arzt dringend um einen Hausbesuch. 18 Min. Verzögerung
Unterbrechung
Wegezeit: 8 Min.
Kunde 18
  • Gewichtskontrolle-nicht abrechenbar
  • Schüler-Helfer-Kontrolle nicht abrechbar
  • Haarwäsche
  • Hilfe beim An- u. Auskleiden
  • Hautpflege
  • Ganzkörperwäsche
  • Mobilisierung / Transfer
  • BZ-RR-Kontrole – nicht abrechenbar
Unterbrechung
Die Gewichtsermittlung, Blutdruckkontrolle und Überprüfung von Schüler und Fachkräften stehen auf dem Plan. Unbezahlte Leistungen, die ermittelt und dokumentiert werden müssen. 10 Min. Verzögerung
Unterbrechung
Wegezeit: 5 Min.
Zurück auf Station – Rüstzeit
  • Schlüssel und Mediikamentendosetten aufräumen
Zeit für Dokumenta- tion und Übergabe
  • Mitarbeiterin ruft nochmals bei der Bewohnerin an, die heute morgen gestürzt ist. Es geht ihr gut, sie braucht sonst keine Hilfe.
  • Der Notfall mus genau dokumentiert werden. Die Beschwerde vom Kunden 9 ebenso. Kunde 3 wird morgen von der Tochter abgeholt und braucht gerichtete Medikamente für 3 Tage und Kunde 5 braucht heute abend nicht angefahren werden.
  • Medikamente müssen heute gerichtet werden.
  • Bei Kunde x hat der Hausarzt gestern beim Hausbesuch die Medikation geändert.Mitarbeiterin muss noch die schriftliche Anordnung des Arztes einholen.
  • Wunddokumentation, Verschlechterung bei Kunde 17, Doku des Gespräches mit dem Arzt.
  • Gewicht und RR v. K.18 eintragen. K.18 hat seit 4 Wochen 4 Kg abgenommen. Der Artz muss informiert werde. Da die Praxis gerade nicht besetzt ist, musss dies per Fax erfolgen und in der Pflegedokumentation festgehalten werden.
  • Die KK verlangt eine Wundokumentation für Y und hat die Kostenübernahme nur bis heute genehmigt. Die Dokumentation wird an den MDK per Post zugeschickt.
Dienstende 14:25 Uhr

(Quelle: http://www.wollen-wir-das-wirklich.de/pflegetour_beispiel.html 18.09.2014)

 

 

 Kinder haften für Ihre Eltern!

https://www.youtube.com/watch?v=jbLw3FehSkw

 

Was bringt mir eine private Absicherung?

Durch eine Kombination der gesetzlichen Pflegeversicherung und den Leistungen eines gut ausgewählten privaten Pflegetarifes, haben Sie die Möglichkeit, sich das Pflegehaus oder den Pflegedienst Ihrer Wahl zu leisten, ohne das angesparte Erbe Ihrer Kinder und Enkel aufbrauchen zu müssen. Darüber hinaus haben Ihre Kinder und Enkel die Möglichkeit, sich mehr mit Ihnen als Person, Vater und Großvater zu beschäftigen, anstatt Sie nur als Pflegefall wahrzunehmen.

Ihre Kinder werden es Ihnen danken und Sie haben mehr Freude mit Ihrer Familie.

 

Wie kann mich die Cofinanz untersützen?

Als unabhängiger Versicherungsmakler haben wir alle Möglichkeiten des Marktes zur Verrfügung, während gebundene Vertreter einer einzigen Gesellschaft oft nur einen einzigen Tarif anbieten bzw. verkaufen können.

Ihr Nutzen dabei:

Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Verschiedenen Möglichkeiten der Pflegeabsicherung z.B. nach Art der Krankenversicherung oder nach Art der Lebensversicherung. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Leistungen der Gesellschafen und Tarife sowie deren Leistungs/Preis-Verhältnis. Hierbei steht für uns die Leistung immer an Erster Stelle.

Sprechen Sie uns an, wir vereinbaren gerne einen ersten unverbindlichen Telefontermin.

Hier kommen Sie zu unseren Kontaktdaten

Ihr Christopher Neukam

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Erstinformation

Erstinformation

Kundeninformation zur Erfüllung der gesetzlichen Informationspflicht gemäß § 11 VersVermV

Kontaktdaten:

Cofinanz GmbH
Thomas Schimmel
Leopoldstraße 11
95615 Marktredwitz

Telefon: 09231 8580523
Telefax: 09231 8580524
E-Mail: info@cofinanz.de
Webseite: https://www.cofinanz.eu/

Tätigkeitsart:

Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach § XYZ der Gewerbeordnung. (GewO)

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Vermittlerregisternummer Versicherungsvermittlung:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50
(Festnetzpreis 0,20 Euro/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 Euro/Anruf)
www.vermittlerregister.info

Zuständige Registrierungsbehörde:

IHK München und Oberbayern
Balanstraße 55-59
81541 München

Telefon: 089 / 5116 - 0
Telefax: XYZ
E-Mail: info@muenchen.ihk.de
Webseite: www.ihk-muenchen.de

Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de